Früher oder später trifft es jeden - die Kräfte lassen nach, ein bestimmtes Alter ist erreicht oder eine Krankheit bricht aus.
Die Folge ist der Eintritt ins Rentner-Dasein, statt dem monatlichen Gehalt wird nun eine Rente ausbezahlt,
die man sich im Laufe seines Lebens über eine (gesetzliche) Rentenversicherung angespart hat.
Manchmal ist dies auch eine Betriebsrente. Das Schlimmste, was Rentner hinnehmen müssen, ist eine Nullrunde, das heißt,
die Rente wird nicht erhöht. Einmal festgesetzt Rentenauszahlungen können im Nachhinein nicht mehr verringert werden.
Doch in Zeiten von steigenden Lebenshaltungskosten genügt eine gleichbleibende, in vielen Fällen geringe Rente nicht.
Wer nicht schon in jungen Jahren vorgesorgt hat, bleibt auf der Strecke, Armut im Alter ist zu einem aktuellen Stichwort geworden.
Ein weiteres Problem der heutigen Gesellschaft ist die hohe Arbeitslosenquote -
wer nicht arbeitet, zahlt auch keine oder kaum Beiträge an die Rentenversicherung.
Die Riester-Rente bietet eine Möglichkeit, von den ersten beruflichen Schritten an privat für das Alter vorzusorgen.
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Das Beste daran: Der Staat spart für den Versicherten mit und zahlt einen Zuschuss.
Wer zusätzlich "riestert", kommt also schneller zu Kapital als jene, die nur über eine gesetzliche Rentenversicherung vorsorgen.
Machen Sie hier einen Riester-Renten-Vergleich.
Bei Vertragsabschluss wird eine bestimmte Garantiezeit der Rentenauszahlung vereinbart.
Stirbt der Versicherte vor Ablauf der Garantiezeit, kann der Ehepartner die Rente bis zum festgesetzten Zeitpunkt weiterhin in Anspruch nehmen.
Möchte man eine Immobilie erwerben, um mit ihr fürs Alter vorzusorgen,
können bis zu 75 oder 100% des angesparten Vermögens in Anspruch genommen werden. Gut zu wissen:
Kapital, dass man in eine Riesterrente investiert hat, wird bei einer Anrechnung von Vermögen nicht berücksichtigt,
ist also unantastbar und kann auch nicht gepfändet werden.
Wichtig ist es, wie überall, früh damit anzufangen, Beiträge in die private Zusatzversicherung einzuzahlen.
Wer erst kurz vor Renten-Eintritt mit den Einzahlungen beginnt, läuft Risiko, kaum Gewinn zu machen
und steht somit wieder vor dem Risiko, mit seiner Rente nicht über die Runden zu kommen.
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